Ökologischer Solarpark: Flächenverbrauch mindern

Was ist der Flächenverbrauch? Welche Probleme ergeben sich aus dem Flächenverbrauch? Gibt es eine ökologische Form des Flächenverbrauchs? Wie können Solarparks errichtet werden, ohne dass sie die Problematik Flächenverbrauch noch verschärfen? Antworten auf diese und andere Fragen rund um den Flächenverbrauch liefert Ihnen unser Beitrag.

Was heißt Flächenverbrauch?

Die Landflächen der Erdoberfläche sind unser Lebensraum. Sie sind begrenzt. Land ist damit eine endliche Ressource, wir müssen mit dem auskommen, was wir haben. Wir nutzen die uns zur Verfügung stehende Landfläche traditionell:

  • als Siedlungsfläche
  • und als Fläche zur Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln.

Mit dem längst allerorts einsetzenden Klimawandel wird uns Menschen unmissverständlich aufgezeigt, welche Konsequenzen unser verschwenderischer, profitorientierter und zerstörerischer Lebenswandel hat. Denn daran besteht kein Zweifel: Der Klimawandel ist menschengemacht. Verhindern können wir ihn zwar nicht mehr, bestenfalls gelingt es uns aber noch, ihn abzuschwächen. Dafür brauchen wir einen kompletten Systemwechsel: weg von klimazerstörend hin zu klimaerhaltend. Die Energiewende mit Stromwende, Wärmewende und Verkehrswende ist neben einer Wertstoffwende maßgeblich für den systemischen Wechsel.Bei jedem Wendemanöver, ganz gleich in welchem Sektor, geht es darum, Ressourcen ökologisch verantwortungsbewusst zu verwenden, so dass auch nachfolgende Generationen noch eine bewohnbare Erde vorfinden. Zur Energieerzeugung dürfen künftig nur erneuerbare Energien (EE) zum Einsatz kommen. Die zugehörigen Anlagen zu ihrer Erzeugung brauchen Platz. Die Energieerzeugung tritt damit als drittes Interesse mit Anspruch an Landfläche auf den Plan.

  • Siedlungsfläche
  • landwirtschaftlicheNutzflächeund
  • Energieerzeugungsfläche –

die drei Flächenansprüche stehen aktuell in Konkurrenz zueinander. Insbesondere in dichtbesiedelten Ländern, wie beispielsweise in Europa, wird der Flächenverbrauch zunehmend zu einem Problem.

Warum ist Flächenverbrauch ein Problem?

Laut dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

  • Vernichte Flächenverbrauch wertvolle (Acker-)Böden.
  • Ländliche Gebiete würden damit zersiedelt.
  • Unzerschnittene Landschaftsräume, die wichtig für unsere Tier- und Pflanzenwelt seien, gingen verloren.

Oftmals gedankenlos würden wir demnach künftige Entwicklungschancen oder Entwicklungsnotwendigkeiten preisgeben, für die diese Flächen benötigt würden. Als Beispiel führt das BMU Maßnahmen an, die zum Anpassen an den Klimawandel nötig werden könnten, zum Beispiel im Rahmen des Hochwasserschutz. Ein weiteres Problem sieht das BMU darin, dass eine ansteigende Zersiedelung unserer Flächen mit einer sinkenden Auslastung von Infrastrukturen einhergehe. Diese Konsequenzen würden sich noch verstärken, wenn die Bevölkerung wegen des demographischen Wandels schrumpfe.

Eine Zersiedelung sei demnach aus ökonomischer und sozialer Sicht fraglich: Denn wenn die Siedlungsdichte sinke, steige zugleich der Aufwand pro Verbraucher, der nötig sei, um die technische Infrastruktur mit ihren Versorgungsleitungen, ihrer Kanalisation, ihren Verkehrswegen und mehr zu sichern. Je geringer die Nutzerdichte sei, so schreibt das BMU weiter, desto weniger würden sich auch öffentliche Verkehrsmittel rentieren. Das würde zur Folge haben, dass deren Angebot schrumpfe. Was wiederum die Abhängigkeit der einzelnen Verbraucher vom motorisierten Individualverkehr steigere und den Ruf nach noch mehr (Entlastungs-/Umgehungs-) Straßen – und damit Flächenverbrauch – nach sich zöge. Ein Teufelskreis, in dem die gesamte Infrastruktur, auch die soziale mit Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern stecken würde.Wobei das Bundesministerium auch anmerkt, dass diese Folgen mit Nebenfolgen einhergingen –allgemeine Umweltbelastungen wie Lärm, Luftverschmutzung, Verlust der biologischen Vielfalt (Biodiversität) und andere. Diese Nebenfolgen würden zunehmen, wenn Siedlungsflächen und Verkehrsflächen zunähmen.

Flächenverbrauch in Deutschland – Zahlen und Fakten

Das BMU beziffert die Fläche, die hierzulande pro Tag als Siedlungsfläche und Verkehrsfläche neu ausgewiesen werde, auf 56 Hektar. Zum Vergleich: Damit entspreche unsere tägliche Flächenneuinanspruchnahme, also unser alltäglicher Flächenverbrauch, etwa 79 Fußballfeldern.

Das Bundesministerium beschreibt diesen Flächenverbrauch als "schleichendes Phänomen", das sowohl von den deutschen Verbrauchern als auch von den politischen Entscheidern kaum wahrgenommen werde. Daher mangele es weithin, so schreibt das BMU auf seiner Internetseite, am nötigen Problembewusstsein.

Nicht verwechseln: Flächenverbrauch vs. Versiegelung

Der Flächenverbrauch ist begrifflich von der sogenannten Versiegelung abzugrenzen: Versiegelte Flächen sind alle die, die durch Bebauung so verändert wurden, dass die Böden undurchlässig für Regen sind. Mit dem Versiegeln von Flächen zerstören wir demzufolge die natürlichen Funktionen des Bodens. Wissen muss man, dass Siedlungsflächen, also besiedelte Flächen, nicht nur versiegelte Flächen umfassen, sondern mit zu den Siedlungen gehörenden Stadtparks und Sportplätzen beispielsweise auch unversiegelte.

Aktueller Stand der deutschen Bundespolitik beim Flächenverbrauch

Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seinen Flächenverbrauch auf unter 30 Hektar pro Tag zu senken. Bis 2050 soll der Flächenverbrauch sogar Netto-Null (Flächenkreislaufwirtschaft) betragen – das Ziel sei laut BMU im März 2021 in die weiterentwickelte Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen worden.

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Was tun gegen Flächenverbrauch

Daran führt kein Weg vorbei: Wir müssen unseren Flächenverbrauch auf Netto-Null bringen. Diese Maßangabe bezieht sich auf die Treibhausgas-Emissionen, die wir Menschen verursachen. Netto-​Null meint, dass alle von Menschen verursachten Treibhausgas-​Emissionen mit geeigneten Reduktionsmaßnahmen wieder aus der Atmosphäre entfernt werden müssten. Dann ergebe sich nach Abzug von natürlichen und künstlichen Senken eine Netto-Klimabilanz der Erde von Null. Was nichts anderes bedeuten würde, als dass die Menschheit klimaneutral und die globale Temperatur stabil sein würden.

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Wie lässt sich der Flächenverbrauch senken?
Es gibt verschiedene Maßnahmen, die allesamt dazu beitragen könne, das Problem Flächenverbrauch zu entschärfen. Dazu gehören vor allem Maßnahmen, die dem Flächenrecycling dienen:

- Die Wiedernutzung von Brachflächen

Sogenannte Brachflächen sind Flächen, die über einen längeren Zeitraum ungenutzt und funktionslos sind ("brach liegen"), nachdem sie zuvor gewerblich, industriell oder sonst wie baulich, was auch sogenannte Baulücken einschließt, genutzt worden waren und die nach dem Nutzungsende Potenzial besitzen, neu genutzt zu werden. Dabei geht es um eine naturnahe Gestaltung und Aufbereitung von Brachflächen für nichtkommerzielle kulturelle, soziale oder energiewirtschaftliche Zwischen- oder Nachnutzungen. So kann die Brachfläche zum Erholungspark oder zum ökologisch aufgestellten Solarpark werden. Letzterer meint eine Freiflächenanlage zur Solarstromerzeugung (Photovoltaik-Anlage).
Brachflächen werden in drei Flächenkategorien unterteilt:

  • A-Flächen: Damit sind marktgängiger Brachflächen mit hohem Inwertsetzungspotential gemeint. Ihre Wiedernutzung (Recycling) regelt der Markt vorwiegend selbsttätig. Anders ausgedrückt: Diese Brachflächen sind eine Art "Selbstläufer". Einen konkreten Handlungsbedarf zur Mobilisierung von A-Flächen bestehe laut einem Bericht der Umweltministerkonferenz erstellt von der Bund-/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) deshalb kaum.
  • B-Flächen: Damit sind weniger marktgängige Brachflächen mit mittlerem Inwertsetzungspotential gemeint. Ihre Vermarktung sei demnach meist nur erfolgreich, wenn mit extra Anreizen die Rahmenbedingungen für diese Flächen noch verbessert werden könnten. Das könne eine finanzielle Förderung, eine planungsrechtliche Erleichterung, eine Haftungsfreistellung und anderes sein.
  • C-Flächen: Das seien sind in der Regel nicht für höherwertige Nutzungen vermarktungsfähige Brachflächen. Sie lägen demnach häufig in strukturschwachen Regionen mit einer besonders geringen Flächennachfrage. Es handele sich damit um Brachflächen mit besonders niedrigem Inwertsetzungspotential. Der Bericht fordert aber auch, dass für C-Flächen zumindest die Voraussetzungen geschaffen werden sollten, um sie bei zukünftigem Flächenbedarf unmittelbar für den Grundstücksmarkt zugänglich machen zu können. Hierbei sei die öffentliche Hand in besonderem Maße gefordert, um Konzepte und Strategien zum Umgang mit diesen Flächen zu entwickeln und im kommunalen Handeln umzusetzen. Womöglich sollten auch Zwischennutzungen, beispielsweise zum Anbau nachwachsender Rohstoffe, in Betracht gezogen werden.

- Die Verstärkung von Abbruchmaßnahmen und Flächenentsiegelungen

Hier geht es um den Rückbau von Bebauungen, die dem Zwecke der Siedlung im weitesten Sinne oder dem Zwecke der Nahrungsbeschaffung (Anbaufläche für pflanzliche Lebensmittel und Futtermittel, Weidefläche für tierische Lebensmittel) in der Landwirtschaft dienten.

- Förderung von Altlastenuntersuchungen zur Vorbereitung einer Flächenneunutzung oder Flächennachnutzung

Wir Menschen haben nicht nur Flächen besiedelt und dabei teilweise versiegelt. Nein, im Zuge dessen haben wir viele Flächen auch mit sogenannten Altlasten kontaminiert (verunreinigt). Das BMU nennt drei unterschiedliche Ursachen von Altlasten, wobei die beiden erstgenannten zivile Altlasten seien und die dritte militärisch:

  • industrielle Entwicklung
  • unsachgemäße Abfallablagerung
  • militärische Nutzung (militärische Altlasten und Rüstungsaltlasten)

Das deutsche Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) definiert solche mit zivilen Altlasten behafteten Flächen als

  • Stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen sowie sonstige Grundstücke, auf denen Abfälle behandelt, gelagert oder abgelagert worden sind (Altablagerungen), und
  • Grundstücke stillgelegter Anlagen und sonstige Grundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen worden ist (Altstandorte),
  • Von denen schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden.

Altlastverdächtige Flächen seien demnach Altablagerungen und Altstandorte, bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen oder sonstiger Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit bestehe. Aktuell seien laut BMU hierzulande mehr als 271.000 Flächen als altlastverdächtig erfasst.

Als Altlastensanierung im Sinne des Gesetzes gelten:

  • Maßnahmen zur Beseitigung oder Verminderung der Schadstoffe (Dekontaminationsmaßnahmen),
  • Maßnahmen, die ein Ausbreiten der Schadstoffe langfristig verhindern oder vermindern, ohne die Schadstoffe zu beseitigen (Sicherungsmaßnahmen),
  • Maßnahmen zur Beseitigung oder Verminderung schädlicher Veränderungen der physikalischen, chemischen oder biologischen Beschaffenheit des Bodens.

Als Schutz- und Beschränkungsmaßnahmen gelten Maßnahmen, die Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den Einzelnen oder die Allgemeinheit verhindern oder vermindern, insbesondere Nutzungsbeschränkungen der betroffenen Fläche.

Wie lässt sich der Flächenverbrauch ökologisch entschärfen? Mit Solarparks!

Schaut man sich die drei großen Flächenverbraucher Siedlung, Landwirtschaft und Energieerzeugung genauer an, bieten sich durchaus Chancen, den Flächenverbrauch zu entspannen – und zwar ökologisch! Insbesondere die Anlagen zum Erzeugen erneuerbarer Energie lassen sich im Einklang mit der Natur aufstellen. Und nicht nur das: Sie können sogar ertragsfördernd sein, wenn die Standorte parallel mit einem anderen Flächenverbraucher genutzt werden.


Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) hat eine "Checkliste Gute Planung" erarbeitet, die helfen soll, sicherzustellen, dass Solarparks, sprich große Photovoltaik-Freiflächenanlagen dazu beitragen, den Klimaschutz, die Biodiversität, den Natur- und Umweltschutz sowie die ländliche Entwicklung am Standort zu fördern. Die Checkliste stelle dem bne zufolge eine Selbstverpflichtung dar. Wer sie unterzeichne, zum Beispiel im Verband organisierte Solarplaner sowie Errichter und Betreiber von Solarparks, würde sich freiwillig per Unterschrift verpflichten, die definierten Standards guter Planung umzusetzen und einzuhalten. Die Selbstverpflichtung enthalte demnach:

  • Verpflichtungen gegenüber Gemeinden, Verwaltung, Verbrauchern,
  • Verpflichtungen gegenüber Landwirten und zur Flächennutzung,
  • Verpflichtungen zur Integration einer Photovoltaik-Anlage in die Landschaft,
  • Verpflichtungen zur Steigerung der Artenvielfalt,
  • und weitere Verpflichtungen (Planung, Umsetzung, Technik).

Wer die Errichtung eines Solarparks erwäge, könne die Selbstverpflichtung nutzen, um entsprechende Partner zur Umsetzung zu finden. Anlagen, die nach den Verpflichtungen der bne-Selbstverpflichtung umgesetzt werden, tragen das zugehörige Siegel "bne – gute Planung".

In der Selbstverpflichtung heißt es zur ökologischen Eingliederung der Freiflächenanlage in die Landschaft,


unter Punkt B 1: Fairer Umgang mit Landwirten unter anderem, dass

  • bevorzugt intensiv genutzte Ackerflächen und landwirtschaftliche Niedrigertragsstandorte genutzt würden, wenn landwirtschaftliche Flächen beansprucht würden.
  • regionale Landwirte in Bewirtschaftungskonzepte einbezogen würden. Lasse es das Anlagenkonzept zu, würden neben der Energieproduktion auch Mehrfachnutzungen im landwirtschaftlichen Kontext ermöglicht (Stichwort: Agri-Photovoltaik).

unter Punkt B 2: Photovoltaik-Freilandanlagen und Flächennutzung, dass

  • das Errichten von PV-Freiflächenanlagen nicht zur Versiegelung von offener Bodenfläche in nennenswertem Ausmaß führe, sondern eine Flächenumnutzung darstelle.
  • sich gemäß bne-Vorschlag neben der Produktion von elektrischer Energie eine an die Situation am Standort der Anlage angepasste naturschutzfachliche Aufwertung einer Fläche gegenüber ihrer vorherigen Nutzung einstelle. Dies vor allem dann, wenn die betroffene Fläche vorher intensiv landwirtschaftlich genutzt worden sei.
  • gemäß bne-Vorschlag ein ökologischer Ausgleich für die Baumaßnahmen wegen der Eigenschaften der Solaranlage teilweise oder gänzlich erübrige.
  • die Solarparks so errichtet würden, dass sie die biologische Vielfalt (Biodiversität) am Standort erhöhen würden.

Den letzten Punkt führt der bne in seiner Selbstverpflichtung noch weiter aus:

Im Punkt "D 1: Best Practice: Konzept und Betrieb der Photovoltaik-Freilandanlage sind auf die Erhöhung der biologischen Vielfalt ausgerichtet" steht, dass

  • die Unternehmen, die der bne-Selbstverpflichtung nachkommen, sich verpflichten würden, im Betrieb keinerlei Gifte oder Dünger zu verwenden.
  • die Anlagen so errichtet würden, dass regelhaft kein naturschutzfachlicher Ausgleich nötig sei, da der spätere Betrieb regelhaft dem Naturhaushalt besser diene als beispielsweise die vormalige Ackernutzung. Das bestätige zugleich den umweltfreundlichen Charakter der Solaranlagen.
  • Maßnahmen zum Verbessern der Lebensräume von Insekten/Wildbienen ergriffen (beispielsweise das Aufstellen von Insektenhotels) und insekten- und vogelfreundliche Pflanzungen vorgenommen würden.
  • gebietsheimisches Saatgut verwendet werde.
  • gemäß der Schutzziele beziehungsweise der erwünschten Aufwertungen am Standort die Lichtsituation (Grad der Besonnung) zwischen den einzelnen Modulreihen derart umgesetzt werde, dass sich biodiverse Lebensräume entwickeln könnten.
  • biodiverse Lebensräume sich in Photovoltaik-Freiflächenanlagen aller Größen entwickeln könnten. Insbesondere große PV-Freilandanlagen würden demnach so konzipiert, dass sie eine deutliche Erhöhung der Biodiversität fördern. In einem iterativen Prozess zwischen Planer/Betreiber und Naturschutz werde der bestmögliche Zustand angestrebt.

Und unter dem Punkt "D 2: Extensive Bewirtschaftung der Grünflächen" heißt es, dass

  • die extensive Bewirtschaftung der Grünflächen innerhalb einer Solarfreiflächenanlage in das Anlagenkonzept mit einbezogen und projektspezifisch optimiert werde. Je nach Art der extensiven Bewirtschaftung erfolge Humusaufbau oder eine Aushagerung (Renaturierung vormals überdüngter Flächen).
  • eine schonende Beweidung (zum Beispiel mit Schafen) stattfinde oder eine extensive landwirtschaftliche Nutzung beziehungsweise Mehrfachnutzung (neben Schafen auch Geflügel, Bioheu und anderes ermöglicht werde.

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