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Unsere neusten Artikel

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Welche Gründe stecken hinter dem Wunsch, Ackerland zu verkaufen? Diese und mehr Fragen beantworten wir im folgenden Beitrag.
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In unserem Leitfaden Windvorranggebiete machen wir Sie mit dem Thema Vorranggebiete für Windenergie, auch Windkraft genannt, vertraut. Lesen Sie jetzt!
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Sie als FlächeneigentümerIn müssen auf die Pachteinnahmen für Flächen, die Sie BetreiberInnen einer Freiflächen-Photovoltaik-Anlage verpachten, eine Einkommensteuer zahlen. Was das genau bedeutet, erfahren Sie hier!
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Der Bau von Ökostromanlagen zieht sich nach wie vor über Jahre hin. Woran es liegt, erfahren Sie hier!
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Das landwirtschaftliche Erbrecht in Deutschland ist nicht einheitlich geregelt, sondern variiert von Bundesland zu Bundesland. Erfahren sie mehr!
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Beim sogenannten Beteiligungsmodell wird ihnen als BesitzerIn der Pachtfläche eine Beteiligung an der Betreibergesellschaft der PV-Freiflächenanlage angeboten. Was das bedeutet, erfahren Sie hier!
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Mit TESVOLT als starkem Partner für Batteriespeicher können Unternehmen unabhängig von fossilen Energien und steigenden Strompreisen werden – und das mit deutlichen Steuervorteilen. Mehr dazu hier!
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Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) haben gemeinsam Kriterien für die Gestaltung von Solarparks entwickelt, die über den Klimaschutz hinaus auch die natürliche Umgebung schützen sollen. Solarparks spielen eine entscheidende Rolle für die Erreichung von Klimazielen und können durch gezielte Planung und Gestaltung sogar Lebensräume für Tiere und Pflanzen fördern. Empfehlungen für Betreiber betonen die Notwendigkeit, ökologische Maßnahmen über die Lebensdauer der Anlage hinweg umzusetzen.
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Landwirtschaftliche Flächen sind im Zuge der Energiewende und des Klimaschutzes von zunehmender Bedeutung. Die Agri-Photovoltaik (Agri-PV) bietet eine Lösung, indem sie Stromerzeugung und landwirtschaftliche Nutzung auf derselben Fläche ermöglicht. Das EEG 2023 fördert Agri-PV-Anlagen auf verschiedenen Flächen. Moor-Photovoltaik (Moor-PV) zielt darauf ab, Treibhausgasemissionen durch Wiedervernässung zu reduzieren. Trotzdem erfordert es weitere Forschung, um die Auswirkungen auf die Umwelt angemessen zu bewerten. Die Bundesregierung strebt eine nachhaltige Nutzung von Moorflächen an.
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Seit Anfang 2023 werden neue Photovoltaik-Anlagen ohne Umsatzsteuer verkauft, was einen Steuervorteil für Betreiber darstellt. Frühere Käufer mussten Umsatzsteuer zahlen. Die Finanzverwaltung bietet jedoch eine Befreiung für bestehende Anlagen an. Sie können in den privaten Bereich überführt werden, wenn mehr als 90 Prozent des erzeugten Stroms nicht für unternehmerische Zwecke verwendet werden. Experten raten zur Erklärung dieser Entnahme gegenüber dem Finanzamt.
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Die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen bleibt attraktiv für private Haushalte, dank geplanter Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das voraussichtlich im ersten Halbjahr 2024 in Kraft tritt. Das EEG 2023 zielt darauf ab, den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Es bietet verbesserte Vergütungssätze für neue Anlagen und erleichtert den Netzanschluss. Geplante Änderungen für 2024 sollen unter anderem die Genehmigungsverfahren vereinfachen und die Nutzung von Solarenergie weiter vorantreiben.
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Die Bundesregierung hat das Solarpaket I verabschiedet, um den Bau und Betrieb von Photovoltaikanlagen zu erleichtern und den Ausbau der Solarenergie zu beschleunigen. Besonders Balkonkraftwerke sollen zugänglicher werden. Ziel ist es, den Ausbau der Photovoltaik voranzutreiben, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Das Gesetzespaket sieht auch eine erleichterte Installation von Balkon-Photovoltaik vor und fördert die Versorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarstrom. Außerdem sollen große PV-Anlagen für Gewerbe einfacher ausgebaut werden.
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Eine große Photovoltaik-Anlage bietet Ihnen die Möglichkeit, sich ein extra Einkommen zu verschaffen, wenn Sie sie auf einer Ihrer freien Flächen errichten (lassen). Mit dem Besitz und Betrieb der Freiflächenanlage (FFA) werden Sie zur*m Erzeuger*in von erneuerbarem Strom, den Sie selbst verbrauchen und/oder ins öffentliche Netz einspeisen können. Oder Sie verpachten Ihre Fläche an jemanden, der darauf einen solchen Solarpark errichtet und betreibt. Dann kassieren Sie die Pacht und gegebenenfalls eine Beteiligung. Für Ihre Entscheidung „pro Solarpark“ sollten Sie die Antwort auf die Frage „Wie lange hält ein Solarpark?“ kennen – wir liefern hier wichtige Zahlen und Fakten dazu.
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Sie erwägen die Errichtung einergroßen Solarstromanlage auf freier Fläche oder planen diese bereits konkret?Dann sollten Sie sich unbedingt mit der Frage befassen, ob und wie die auchSolarpark genannte Anlage gegebenenfalls gefördert wird. Erfahren Sie hier, mitwelchen Förderprogrammen Bund, Länder und andere Solarparks fördern.
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Deutschland setzt auf Solarstrom. Er gilt als wichtige Säule der künftigen Stromversorgung, die bis zum Jahr 2035 nahezu klimaneutral sein muss, wenn der Industriestaat Deutschland das 1,5-Grad-Ziel erreichen will. Der derzeitige Anteil der erneuerbaren Energien am (Brutto-)Stromverbrauch Deutschlands soll dazu bis zum Jahr 2030 von heute knapp über 40 Prozent auf 80 Prozent verdoppelt werden. Hierfür hat Deutschland sich im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) das Ausbauziel von 215 Gigawatt (GW) installierter Photovoltaik-Leistung (PV) im Jahr 2030 gesetzt. Das heißt, dass der jährliche PV-Ausbau hierzulande innerhalb weniger Jahre von gut 7 GW im Jahr 2022 auf 22 GW verdreifacht werden muss. Die Anlagen zur Stromerzeugung sollen künftig zur Hälfte Gebäudeanlagen und zur Hälfte Freiflächenanlagen, auch Solarparks genannt, sein. Wir zeigen Ihnen hier die sonnigen Aussichten für Solarparks auf und begründen diese mit aktuellen Zahlen und Fakten zur Photovoltaik.
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